BLS Zentrale 42HE (Standard) für volle Flexibilität

Die Standardzentrale ist in einem 2100mm hohen Standschrank mit Sockel aufgebaut und kann modular auf bis zu 2 USV-Systeme, 5 physikalische Server, 2 ISCSI-Storage-Systeme, und redundanter Netzwerktechnik für CAT und LWL ausgebaut werden.

Dabei wurde bei der Konzeption besonderer Wert darauf gelegt, auch den nachträglichen Ausbau ohne nennenswerte Unterbrechungen zu ermöglichen.

Der mechanische Aufbau ist so gestaltet, dass sämtliche Wartungsarbeiten von vorne möglich sind, das bedeutet, dass der Zentralenschrank innerhalb einer Schaltschrankreihe ohne Zugangsmöglichkeit von hinten konzipiert wurde.

Natürlich sind auch die entsprechenden Lüfter und Leitkanäle beinhaltet, sodass ein Betrieb in normalen Umgebungsbedingungen möglich ist. Eine Reihe von Optionen ermöglicht den maßgeschneiderten Aufbau für jedes Werk und jede Anwendung.
 

BLS Zentrale 24HE für Kleinanlagen

Die effizienteste Lösung für Anlagen, bei denen mit keiner Erweiterung zu rechnen ist.
Die Zentrale ist in der Basisausstattung mit 1 oder 2 Server, USV-System, der kompletten Netzwerktechnik wie Switch, Patchfelder und Firewall ausgestattet und verfügt über eine Steuereinheit zum automatisierten Hoch- und Niederfahren des Systems.

Die Performance der Server und der eingesetzten Datenbanken ist so ausgelegt, dass Systeme mit 2-3 Selbstbedienungsterminals und 2-3 Arbeitsplätze problemlos betrieben werden können.
 

Sicherer Systemaufbau

Beim gesamten Systemaufbau der Zentralen wurde besonders auf die Sicherheit und Qualität Wert gelegt.
Unsere jahrelange Erfahrung ist in den Aufbau eingeflossen, sodass ein möglichst fehlerfreier Betrieb möglich ist: So setzen wir nur namhafte Hardware wie z.B.: Server und Netzwerkkomponenten von HP, eine Firewall von Cisco oder Storage-Systeme von QNAP ein.
 

Klimatisierung für optimale Effizienz

Speziell wenn am Aufstellort bauseits keine Klimatisierungsmaßnahmen angedacht oder vorhanden sind, wird die BLS-Zentrale mit eigener Klimatisierung ausgeführt.

Dabei wird ein Klimagerät in der Seitenwand des Zentralensystems verbaut, das den Servern und Geräten gekühlte Luft zuführt.
Ein geschlossener, dichter Kreislauf sorgt nicht nur für optimale Effizienz, sondern verhindert zudem das Eindringen von Schmutz, Staub und anderen Stoffen in das Zentralensystem, wodurch die Betriebssicherheit weiter gesteigert wird.
 

Redundanz für höchste Verfügbarkeit

Selbst im „Worst-Case-Szenario“ kann der Betrieb bei redundant ausgeführten BLS Lösungen in kürzester Zeit automatisch ohne Eingriff weiter geführt werden.

Diese Option beinhaltet alle Hard- und Softwarekomponenten zum redundanten Aufbau der Systemzentrale. So ist eine zweite USV, die über eine getrennte Steuereinheit die Redundanznetzteile der Server und Storagesysteme versorgt vorgesehen. Für jeden eingesetzten physikalischen Produktiv-Server wird ein redundantes System hinzugefügt und ein Control-Server überwacht laufend alle Funktionen.

Auch das Datenstorage ist redundant und wird von einem eigenen Softwaretool stets auf beiden Systemen auf gleichen Stand gehalten.
 

Power-Modul

Auch bei längerem Netzausfall können Geschäftsfälle mit BLS ordnungsgemäß abgeschlossen werden. Alle notwendigen Komponenten abhängig von der Batteriekapazität können mit dem Power-Modul auch über Stunden weiter betrieben werden.

Diese Optionen ist vor allen Dingen zur Hebung der Betriebssicherheit gedacht: In einem zusätzlichen Standschrank werden eine oder redundant zwei große USV-Systeme eingebaut. Über eine entsprechende Netzverteilung wird USV- und Netzspannung den Subsystemen wie Selbstbedienungsterminals, Bedienplätze, Zutritts- und Videosystemen zur Verfügung gestellt.
 

Modularer Aufbau

Die Zentrale 42HE kann für die redundante Ausführung mit bis zu
 

  • 2 USV-Systemen
  • 5 sehr leistungsfähigen Servern
  • 2 Storagesystemen
  • einem Firewall-Router
  • und dem gesamten Netzwerk bestehend aus
    2 managebaren Switches für je 48-Ports,
    und Anschlusstechnik

ausgestattet werden.

Sämtliche IT-Zentralenkomponenten sind immer in einem Schrank aufgebaut, nur eventuell zusätzliche Optionen bedürfen zusätzlicher Stand- oder Wandschränke zur Montage.

Durch Virtualisierung mittels VMware können die Komponenten sowohl kompakt aufgebaut, aber auch mit Hilfe eines eigenen Überwachungsservers und verdoppelten physikalischen Komponenten redundant verfügbar gemacht werden.

Dadurch kann die Verfügbarkeit des Gesamtsystems auf eine garantierte maximale Stillstandszeit von nur wenigen Minuten pro Jahr reduziert werden.

Rudolf Berthold Ges.m.b.H sorgt mit effizienten Hardwaresystemen für höchste Verfügbarkeit und bestmögliche Sicherheit.

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