Liebe Leserinnen und Leser,
auch das Jahr 2025 war, wie für viele andere Unternehmen, in vielerlei Hinsicht fordernd für uns. Doch wir dürfen auch mit einem gewissen Stolz und viel Dankbarkeit zurückblicken:

Ein Jahr mit vielen Facetten

Wir sind mit Elan und Zuversicht ins neue Jahr gestartet und haben gleich zu Beginn nochmals in unseren Standort investiert. Die letzten Büros wurden modernisiert, wodurch nun allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein modernes, attraktives und funktionales Arbeitsumfeld zur Verfügung steht. Darüber hinaus haben wir auch in unsere technische Infrastruktur, unter anderem in modernste IT-Systeme, leistungsfähige Switches und neue Steuerungen, investiert.

Herausforderungen und wirtschaftliche Stabilität

Dass sich einige größere Projekte, die bereits 2024 verschoben wurden, nun weiter verzögerten und zum Teil auch im Jahr 2025 nicht abgeschlossen werden konnten, war organisatorisch und wirtschaftlich eine Herausforderung. Die damit verbundenen Anpassungen bei Zahlungsplänen haben dazu geführt, dass wir unsere ursprünglich gesetzten Umsatzziele nicht vollständig erreichen konnten.

Dennoch stehen wir als Unternehmen wirtschaftlich solide da und dürfen trotz aller Widrigkeiten positiv bilanzieren. In Anbetracht der allgemeinen Lage sehen wir das als nicht selbstverständlich und begegnen dieser Stabilität mit Respekt.

Die entstandenen Freiräume haben wir sinnvoll genutzt. So konnten wir bestehende Kundenlösungen erweitern, interne Entwicklungen weiter vorantreiben und gezielte Schulungen durchführen. Und es gab auch viele erfolgreiche Projektumsetzungen, auf die wir gerne zurückblicken.

Projekte, die uns bewegt haben

So haben wir zum Beispiel die neue Zufahrt der Holding Graz mit modernster Technik ausgestattet, konnten den ersten Schritt in der Standortmodernisierung für Alpacem in Anhovo umsetzen und ein spannendes Projekt mit Schweizer Zucker realisieren.

Auch bei der Basler Energieversorgerin IWB gab es wichtige Neuerungen, ebenso wie zahlreiche Erweiterungen bei langjährigen Kunden – darunter eine neue Fahrzeugerkennung bei Rohrdorfer für mehr Flexibilität, eine Höhenkontrolle bei Wien Energie zur Erhöhung der Betriebssicherheit oder ein umfangreiches Upgrade der IWB-Zentrale.

Technische Weiterentwicklungen auf allen Ebenen

Auch auf Entwicklungsebene ist Einiges gelungen: Die Integration eines Dokumentenscanners in unsere BLS-Terminals wurde abgeschlossen, ebenso wie der Rollout unseres neuen Ausweisscanners für sicherheitskritische Anwendungsbereiche. Zudem konnten viele Module unseres Systems erweitert werden, wie etwa das Kundenportal, die mobilen Anwendungen, die Kontingentverwaltung oder auch Logging- und Sicherheitsfunktionen.

Stark durch Schulung und Weiterbildung

Nicht zu kurz kamen auch Fortbildung und Weiterentwicklung im Team. Neben Erste-Hilfe-Kursen und Kommunikationsworkshops mit starkem Teambuilding-Fokus gab es eine ganze Reihe an technischen Schulungen, etwa zu Datenbanken, Betriebssystemen, Netzwerksicherheit oder KI-Anwendungen.

Besonders hervorzuheben sind zudem unsere laufenden internen Workshops zur Vorbereitung auf die Zertifizierungen nach ISO 14001 und ISO 27001. Wichtige Schritte in Richtung Nachhaltigkeit und Informationssicherheit, an denen wir konsequent weiterarbeiten.

Mit Zuversicht ins neue Jahr

So gehen wir gut vorbereitet in das kommende Jahr, gestärkt durch neue Kompetenzen, ein motiviertes Team und zahlreiche Weiterentwicklungen.

Auch im Jahr 2026 werden wir mit vollem Einsatz für Sie da sein. Es warten spannende Projekte, neue Lösungen und mit Sicherheit auch viele Gelegenheiten für Austausch und Zusammenarbeit.

Wenn Sie am Laufenden bleiben möchten, laden wir Sie herzlich ein, uns auf LinkedIn oder Facebook zu folgen, oder einfach direkt mit uns Kontakt aufzunehmen.

Wir freuen uns auf viele gemeinsame Schritte im neuen Jahr und wünschen Ihnen bis dahin schöne und erholsame Feiertage!

Joachim Berthold, MAS
Geschäftsführer

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